Erotikgeschichten

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Eure Wölkchen wünscht Euch viel Spaß. Bis gleich *Küsschen*

Von Null auf Hundert

I

„Eine geht noch....und noch eine und noch eine...jaaaaaaaaaaaaaaa!“. Nina sackt vollkommen erschöpft auf den Boden. Ihr massiver Körper verdeckt die dünne Matte unter sich. Langsam setzt sie ihre schweißnasse Stirn auf den Boden auf. Sie atmet mehrere Male tief durch bis sich ihr Puls langsam senkt. „Zum ersten Mal hab’ ich zwanzig Stück geschafft.“, freut sie sich.

Sie schnappt sich die bereitgestellte Wasserflasche und gönnt sich einen großen Schluck. Aber nicht zu viel, denn nach den letzten zwanzig Liegestützen kommen noch ein paar Bauchübungen. Und gerade das ist ihr Problem: Ihr Bauch ist ihr viel zu groß und sie würde liebend gern 10 kg abnehmen.

Oft hat sie ihren Frust sprichwörtlich in sich hineingefressen, doch die letzten Wochen hat sie den Sport für sich entdeckt und arbeitet an ihrer Figur. Jetzt mit 18 Jahren ist das Aussehen natürlich sehr wichtig und eigentlich hat sie auch ein sehr hübsches Gesicht, doch die vielen Süßigkeiten verzerren ihr Gesamtbild.

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Meine kleine Schwester

Alles begann vor etwa anderthalb Jahren. Meine Schwester Katja war grade achtzehn geworden, und ich war 23. Mit meinen Eltern habe ich kein allzu gutes Verhältnis, aber meine Schwester und ich sind wie Pech und Schwefel. Sie ist ein Traum von Mädchen. Gute 170cm hoch, dabei höchstens 65 kg schwer, und sie hat ein gutes c Körbchen. Lange dunkelblonde Haare, die in Locken von ihrem Kopf fallen und ihr bis fast zur Hüfte gehen komplettieren das Bild. Alles in allem die pure Sünde.

Als sie sich wieder einmal mit unseren Eltern gestritten hatte, rief Sie an ob sie mich und meine Frau mal wieder besuchen könnte. Ich wusste sofort das da wieder was im Busch war, sagte aber erst mal nichts.

Natürlich konnte sie kommen, schließlich ist sie ja meine Schwester. Meine Frau hatte auch nichts dagegen. Also war sie zwei Tage später da. Es war ein Freitag, und sie hatte Lust rauszugehen. Meiner Frau ging es nicht so gut, aber sie meinte das ich ja ruhig mit Katja ausgehen könnte, sie würde sich zu Hause einen netten Fernsehabend machen. Also stand dem nichts mehr im Wege. Wir donnerten uns auf und dann ging es los. Sie sah umwerfend aus, hatte ein tief ausgeschnittenes Top an und einen viel zu kurzen Mini.
Dazu noch kniehohe Lackstiefel, boah ey.

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Ein geiles Wochenende

Es war schon recht spät, als ich von der Arbeit nach Hause komme. In der Firma ist im Moment soviel zu tun, daß unser Chef, uns gebeten hat, etwas länger zu bleiben. Ich war ziemlich geschafft. Das einzige voran ich noch denken kann, ist an ein heißes Bad, und an mein Bett. Ich nehme die Post aus dem Briefkasten und gehe in meine Wohnung. Ich hänge meine Jacke an die Garderobe, und lege die Briefe auf die Kommode im Flur. Auf den Weg in's Badezimmer ziehe ich mich bis auf meinen BH und meinen Slip aus.
Ich sollte mich erst einmal vorstellen. Mein Name ist Monika, 38 Jahre alt, 174 cm. groß, durchschnittliche Figur mit recht großen Brüsten, und seit 2 Jahren geschieden.

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Monika, die Mieterin

Der Mann reichte mir die Plastiktüte mit einem vielsagenden Grinsen im Gesicht. »Die Sachen sind frisch gewaschen oder neu gekauft worden. Du brauchst dich also nicht zu ekeln. Die Größe stimmt auch. Und denk dran: Du ziehst ausschließlich an, was sich hier drin befindet, nicht eine Kleinigkeit mehr oder weniger. Ich erwarte dich dann in einer halben Stunde. Sei pünktlich!«
»Ich bin bestimmt pünktlich, Herr Luchs.«
»Eben. Du weißt ja, was auf dem Spiel steht.«
Ich wusste es. Heutzutage treibt die Wohnungsnot schon seltsame Blüten. Doch der Reihe nach.
Ich heiße Monika. Dies ist meine Geschichte. Was ich hier erzähle, begann vor etwa zwei Jahren. Ich war damals gerade 19 Jahre alt geworden, studierte seit einem Jahr und war bisher eigentlich die ganze Zeit ausschließlich mit der Wohnungssuche beschäftigt. Nun, meine Bemühungen waren nicht von Erfolg gekrönt. Hoffnungslos überzogene Mietforderungen einer Großstadt ließ mein Budget einfach nicht zu. Als ich schon beinahe aufgeben wollte, empfing mich ein Anruf von Herrn Luchs. Er habe eine Wohnung frei, die zudem ausgesprochen günstig zu haben war. Für den geforderten Preis erwartete ich ein Zimmer, das in miserablem Zustand war, doch ich erlebte ein faustdicke Überraschung.

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Art of Touch (Die Kunst der Berührung)

In der Zeitung unter der Rubrik Kontakte sprang mir die Annonce ins Auge: "ART of Touch, der zarteste Genuss, seit dem es die Massage gibt".
Tagelang ging mir der Satz nicht aus dem Kopf. Ich fasste Mut und wählte die angegebene Handy-Nummer. Eine sanfte, vertrauenswürdige Stimme meldete sich am anderen Ende und erklärte mir, was mich alles erwartet.
Ohne lange zu überlegen, es war als ob mein '2. Ich' entschied und mein Verstand abgeschaltet war, vereinbarte ich sofort für die Mittagspause einen Termin. Ich konnte es kaum erwarten. Die Stunden vergingen an diesem Tage besonders langsam. Endlich war die Zeit erreicht, ich verließ unter einem Vorwand die Arbeit und eilte zur angegebenen Adresse.
Es war ein nasskalter unfreundlicher Herbsttag. Vor Aufregung hatte ich eiskalte Finger, mein Mund war trocken. Mein kleiner Freund hatte sich auch völlig zurückgezogen. Ich stand vor der Tür und klingelte. Eine ca. 1,65m große, schlanke gut proportionierte dunkelhaarige junge Frau im schwarzen Body öffnete mir und begrüßte mich mit sanfter freundlicher Stimme.
Ich bin Ika und Du bist sicherlich Gerd. Komm herein und ziehe Deine Schuhe aus. Sie führte mich in ein großes Zimmer. Die Fenster waren hinter weißen undurchsichtigen Gardinen verborgen. Es war mollig warm. Es duftete exotisch. In der Mitte lag eine mit Tüchern bedeckte Matratze und ringsherum verschiedene Utensilien. Ein HiFi-Tower verbreitete leise romantische Musik. Auf einem Stövchen wurde eine Keramikschale erwärmt. Kerzen und Blumen schmückten das Zimmer.

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Badeschaum

Es war Wochenende, unser erstes gemeinsames. Ich konnte leider erst am Samstag anreisen, und Du hattest den Tag genutzt, um noch etwas Snowboard zu fahren. Wir wollten uns im Hotel treffen, und als Du ankamst, noch in voller Schneeausrüstung, war ich gerade dabei, mir ein heißes Bad einzulassen...

Ich hatte schöne leise Musik gewählt, ein paar wenige Kerzen angezündet und das heiße Wasser lief gerade in die Wanne ein. Ich hatte schon meinen Bademantel an, aber selbstverständlich ließ ich Dir den Vortritt im Bad. Ungeniert zogst Du Dich aus und stiegst in die Wanne, strecktest Dich wohlig im warmen Wasser und machtest mit einem leichten Lächeln im Gesicht die Augen zu...

Ich kniete mich hinter Dich hin und massierte Dir leicht den Nacken. Du begannst Dich zu entspannen und gabst Dich dem unbekannten Gefühl meiner Hände auf Deiner Haut ganz hin. Wie unbeabsichtigt ging mein Massieren in ein sanftes Streicheln über...

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Der Traum

Belinda war eine unscheinbare, zierliche Frau von Anfang 30. Vor kurzem erst hatte sie nach einem für sie recht unangenehmen Vorfall den Job als Verkäuferin in einer Boutique hingeschmissen. Es war eine gute Boutique, eine der teuersten der ganzen Stadt, doch ihr Chef war nicht gerade das, was man als einen zugänglichen Menschen bezeichnen konnte. Sie hatte vier Jahre dort gearbeitet. Ein guter Job, vor allem war er gut bezahlt. Doch eines der größten Probleme, das sie seit dem ersten Tag, an dem sie dort arbeitete, hatte, war ihr Chef.

Kein Problem im eigentlichen Sinne. Ihre Gefühle und die Unfähigkeit, sie auszudrücken, hatten sie unbewußt zu einem Opfer ihrer selbst gemacht. Oft hatte sie mitbekommen, wie ihr Chef in den Kabinen mit den Kundinnen flirtete und so manche von ihnen auch verführte. "Ein menschliches Schwein", dachte sie so manches Mal bei sich, und doch konnte sie es nur zu gut nachfühlen, was all diese anderen Frauen bei sich denken mußten, er war wohl für jede ein absolut annehmbarer Partner.

Es lag nicht am Aussehen, zumindestens nicht allein. Sein ganzes Auftreten, die Art, die er hatte, sich mit jeder einzelnen seiner Kundinnen zu beschäftigen und die seine Stimme ihnen vermittelte.

"Sie sehen zauberhaft aus !", das war es, was diese so faszinierte. Tag für Tag hatte sie sich ihm angeboten, immer wieder , wenn auch nicht so direkt wie die Damen, die nur seinetwegen in den Laden kamen. Oft wurde sie in solchen Augenblicken in die Mittagspause geschickt, in ausgiebige Mittagspausen. Doch nie nahm er auch nur einmal von ihr Notiz.

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Engelchen

Dumpf grollte draussen das Gewitter. Was für ein mieser Tag. Den ganzen Tag nur Regen. Das Wetter passte hervorragend zu seiner Stimmung heute. Sein Chef hatte ihm heute morgen verkündet, das aufgrund diverser Umstrukturierungen seine Arbeitskraft nur noch schwer einsetzbar war. Auf Deutsch: Er war gekündigt. Einige Jahre war er in der Firma. Hatte sich teilweise mit einigen Kollegen angefreundet und die Arbeit hat ihm immer sehr viel Spass gemacht. Naja. Nun kann er es auch nicht ändern.
Das Gewitter machte nicht den Anschein, das es gleich vorbei sein sollte. Er überlegte, ob er noch zu einem Kumpel fahren sollte. Wohnt zwar einige Zeit weg, aber der würde ihn ein wenig ablenken. Gut. Es war entschieden. Da er kein Auto besass, nahm er den Bus, der zum Glück gleich vor seinem Haus hielt. So musste er nicht im Regen warten. Er brauchte nur aus dem Fenster sehen und wenn der Bus um die Kurve kam, hatte er noch genug Zeit um raus zu gehen.
Im Bus überlegte er viel, was er in Zukunft machen sollte. Zu einer Erleuchtung kam er aber nicht. Und schon musste er auch schon aussteigen. Der Regen ist etwas weniger geworden.
Bei seinem Freund klingelte er dann. Es machte aber niemand auf. Er klingelte nochmal. Es öffnete wieder keiner. Mist. Sonnst ist der Typ immer daheim und gerade heute nicht. Naja. Was will ich an so einem Tag auch schon erwarten?

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Lisa's Tag

Ich wache auf wie immer. Helles Licht erfüllt den Raum und ich höre dich unter der Dusche singen. Und wie immer liege ich da und warte auf dich. Es dauert sicher nicht lange, denn ich weiß, dass du mich nicht gerne lange allein lässt.

Das Wasserrauschen hört auf und ich höre, wie du aus der Dusche steigst. Ich liege auf dem Rücken, strecke meinen Hals um durch die Badezimmertür zu sehen, die du aufgelassen hast damit du mich hören kannst, wenn ich deine Hilfe brauche.

Ich weiß nicht, warum ich mir jeden morgen die Mühe mache und versuche, einen Blick auf dich zu erhaschen und jeden morgen merke, dass das unerreichbar für mich ist. Die meisten Leute würden einfach aufstehen und zu dir gehen, aber das kann ich nicht.

Ich habe einmal versucht, näher heran zu rutschen und mich aufzurichten, aber auf dem weichen Bett kann ich mich nicht gerade halten, beinahe habe ich das Gleichgewicht verloren und wäre fast herunter gefallen. Das Bett ist nicht so hoch, aber mir macht der Gedanke daran immer noch Angst, denn ich kann nichts tun, wenn ich falle, mich nicht festhalten und auch nicht kontrollieren, wie oder wohin ich falle.

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Lucy und Marie gehen shoppen

Wir saßen an einem Freitag Nachmittag zusammen und wollten Abends losziehen ein paar Jungs den Kopf zu verdrehen. Ich bin 19 Jahre alt heiße Lucy und habe gerade meine Ausbildung zur Krankenschwester beendet. Marie ist eine ältere Kollegin von mir und wir unternehmen viel miteinander. Wir saßen also da und tranken eine Tasse Tee und überlegten was wir denn heute Abend anziehen könnten.

Marie schlug vor, dass wir uns einfach mal ins geschäftige Treiben in der Fußgängerzone stürzen sollten und ein paar Geschäfte durchstöbern. Gesagt getan, wir fanden uns in kürzester Zeit in einem C&A in der Müchener Innenstadt wieder. Wir probierten ein paar coole Tops an und arbeiten uns von der Oberbekleidung bis zur Unterwäsche durch. Ich hielt mir gerade einen creme-farbenen BH vor die Brust als Marie mir mit einer Packung Strümpfen vor den Nase herumwedelte. Bei näherem Hinsehen sah ich, dass es halterlose waren und ich erschrak ein wenig.

Marie fragte ob ich sowas schonmal an gehabt hätte ... ich stammelte ganz verlegen, dass einer meiner Exfreunde einmal mit einem Paar ankam und ich diese wutentbrannt in den Müll geworfen habe. Das ist mittlerweile 3 Jahre her. Seither wurde ich mit derartigen Kleidungsstücken verschont. Ich mag die einfach nicht. Marie lachte und meinte, dass diese Dinger das praktischste ist um auf Männerfang zu gehen und sie auch sonst ganz nützlich sind. "Alleine beim pieseln...", kicherte sie. Ich musste ein wenig schmunzeln lehnte aber dankend ab die Strümpfe zu kaufen.

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Mein erstes Mal

Als Studentin im ersten Semester war ich immer noch ein stilles, ja fast naives Mädchen. Mit Männern kam ich bislang noch nicht weiter, als daß sie unter der Bluse an meine Brüste griffen. Trotzdem erweckte der Umgang mit Jungen und Mädchen, die weit mehr Erfahrung besaßen, als sie nach außen zugaben, meine Neugierde für sexuelle Dinge.
Fort von zu hause teilte ich das Zimmer mit einer Kommilitonin. Wir waren jedoch nicht besonders eng befreundet. Sie hatte einen festen Freund in einer andern Fakultät, mit dem sie Sex hatte. Mehrere Male bat sie mich, in anderen Zimmern Unterschlupf zu suchen, um mit ihm an den Wochenenden ungestört zu sein. Sie war in sexuellen Dingen weit offener als ich es gewohnt war.
Vielleicht konnte ich von ihr erfahren wie sie Sex praktizierte und erlebte. Oft, nach dem wir beide zu Bett gegangen und am Einschlafen waren, konnte ich ein leises schabendes Geräusch an der Bettdecke aus ihrer Seite ausmachen. Hellwach lauschte ich, atemlos. Allmählich wurde der Rhythmus intensiver und schneller. Ihr Atem, manchmal unterbrochen von vorsichtigen, leisen Seufzern "Hhhmmm", schien tiefer und intensiver zu werden. Plötzlich ebbten die Geräusche für einen kurzen Moment ab, um dann um so zügelloser und hektisch wieder von neuem zu beginnen. Die Pausen zwischen den Stakkatos wurden allmählich kürzer und die Dauer der Geräuschphasen nahm zu. Schließlich vernahm ich mühsam unterdrücktes Stöhnen. Dann raschelte es in ihrem Bett. Danach trat Stille ein. Ich hatte noch nie masturbiert, nur davon gehört. Meistens wurde darüber vom Wichsen, was die Jungens trieben, gesprochen. Trotzdem wußte ich, auch Mädchen konnten masturbieren. Die Frage war nur wie.

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